Startseite
  Archiv
  Kapitel 1
  Kapitel 2
  Kapitel 3
  Kapitel 4
  Kapitel 5
  Kapitel 6
  Kapitel 7
  Kapitel 8
  Gästebuch
  Kontakt
 


http://myblog.de/tokiohotel4ever-ff

Gratis bloggen bei
myblog.de





Kapitel 2

-Sophie’s Sicht-

Ich hörte Schritten… das kann nur Tanja sein…Ach, warum ist mein Leben so beschissen? Warum habe ich immer Pech in der Liebe und auch noch im Leben. Warum immer ich?

„Warum bist du denn abgehauen?“, sagte eine Stimme und dieses Stimme gehört Tanja.

„Ich wollte alleine sein!“

„Soll ich wieder gehen?“

„Nein… aber…!“

„Was aber?“

„Ach ich weiß nichts. Mir geht es so beschissen! Warum habe ich immer Pech, warum immer ich?“

„Sophie… es gibt andere Leute, die noch mehr Pech haben als du.“

„Die anderen interessieren mich nicht! Wir ziehen MORGEN aus… hast du das verstanden?“

„Nein du ziehst nicht aus. Du bleibst hier!“

„Du hast leicht zu sagen.“

„Ey… das wird auch verdammt schwer.“ Wir schwiegen…

„Ey… vielleicht wirst du in Loitsche ein bessere Leben haben als hier. Vielleicht findest du da ein bessere Boyfriend.“, sagte Tanja.

„Das will ich hoffen und was ist mit dir?“

„Ich muss das durchhalten. Es wird sehr schwer für mich sein und lass uns heute bitte zur Party gehen… Sozusagen ein Abschiedparty und ich helfe dir morgen beim ausziehen und penne 1 Woche bei dir. Egal was dein Vater dazu sagt!“

„Ach.. auf Party habe ich keine Lust… lass lieber bei dir zu Hause machen und wir können alleine feiern und saufen bis wir oben sind. Und du darfst natürlich 1 Woche in meine neue Wohnung schlafen. Ich bekomme ein eigenes Zimmer und mit meinem Zimmer darf ich machen, was ich will und ich darf selber entscheiden, wer dieses Zimmer eintreten darf!“

Wir gingen zu Tanja’s Haus und holten das Geld. Dann gingen wir zu einer Tankstelle und kaufte Bier, damit wir was Ordentliches saufen zu haben. Als wir wieder zu Hause ankamen, war ich schon blau und fing an mich zu albern dann mussten wir lachen. Dann waren wir wirklich schwarz und wir hatten keine Kontrolle unter sich, denn wir zogen aus Spaß die Klamotten aus und schliefen ein. Am nächsten Tag wachten wir auf und hatten richtige Kopfschmerzen und wir lachten, was wir gestern uns angestellt haben.

„Ach du dickes Ei, wir müssen los. Hast du deine Sachen schon eingepackt?“, fragte ich Tanja und sie nickte. Wir liefen zu meinem Haus und ich packte meine Sachen.

„Sophie… ich gebe dir 5 Minuten Zeit, in dieser Zeit kannst du dich mit Tanja verabschieden!“, sagte mein Vater. Doch ich sagte:

„Nee, sie kommt mir und pennt 1 Woche bei uns.“

„Ist okay!“

„Echt?“

„Ja.“

„Cool, du bist der beste Vater auf der ganzen Welt.“ Ich umarmte ihn.

„Wir wollen los. Rein mit euch.“

Während der Fahrt unterhielten Tanja und ich, wie das Dorf aussehen wird und so “bla bla“… Bis wir in Loitsche ankamen und ausstiegen, sahen wir ein weißes Haus.

„Und da sollen wir wohnen?“, fragte ich meinem Vater.

„Ja… hübsch nicht?“

„Naja… soo schlecht ist es auch nicht aber findest du nicht, dass es zu klein ist?“

„Ach…schau erstmal rein!“

Mein Vater klingelte an die Haustür. Ein Junge öffnete die Tür… ich konnte mein Augen nicht trauen… der Junge… der geil aussah… mit dem Dreads…HipHop Klamotten… geil…Ach nee ich fall nicht wieder auf so ne Junge rein.

„Hallo Tom…“begrüßte Vati, aha er heißt also Tom. Sie haben noch was gesagt, aber ich habe nicht genau verstanden. Bin ich denn schwerhörig geworden? Wir gingen rein und die Mutter von Tom ging auf mich zu und sagte: „Tom zeigt dir dein Zimmer. Und ist das deine Schwester? Ich wusste nicht dass du auch eine Geschwister hast.“

„Nee, sie ist meine beste Freundin, darf ich vorstellen, Tanja.“ Und sie begrüßte sich ebenso. Tom grinste… sein Lächeln war was Besonderes…

„Tom...“ fing ich an zu sagen, obwohl ich das nicht wollte.

„Ja?“

„Nichts“

„Okay“, er schaute schief an… peinlich peinlich!

Und er zeigte mein neues Zimmer. Geil so groß…

„Du hast bestimmt gehört, dass ich auch noch einen Bruder habe stimmt?“

„Ja…!“, sagte ich mit zitterte Stimme… ey hallo? Warum zittere ich mich? Es ist doch Sommer, die Sonne scheint ja! Es ist bestimmt 30° draußen!

„Der ist gerade unterwegs und kommt gleich wieder, falls dich interessiert.“

Mich interessiert deinen Bruder nicht sondern dich. Hab ich das gedacht? Nee, das war nur ein Traum. Als Tom ging, sprach Tanja…

„Was ist los? Deine Stimme zittert!“

„Keine Ahnung…“

„Na… findest du ihn süß?

„Ja…nein… weiß nicht“

„Was denn nun?“

„Ja… oder?“

Plötzlich klopfte es an der Tür.

„Hi… ich bin der Bill.“, sagte ein anderer Junge.




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung