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Kapitel 6

-Tom’s Sicht-

Boah… so aufgeregt war ich noch nie… Bill und ich haben alles gekauft, Rosen und silberne Armband. Es war teuer… aber ich liebe sie wirklich und das will ich auch zeigen! Hoffentlich ist das nicht für sie zu schnell. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich schnell richtig verliebe würde…

„Tom, bist du bereit?“, fragte Bill und seine Stimme wirkte nervös.

„Äh… ja!“

Mein Herz pochte noch stärker als zuvor.

Wir hatten Rosen und Armband in der Hand und gingen vor Tanja’s Tür. Ich wurde immer nervöser und mein Herz klopfte immer schneller. Bill klopfte an die Tür und ich hörte „Herein“ sagen.

Wir gingen rein und… peinlich… ich merkte, wie ich rot wurde.

Bill sagte zu Sophie:

„Sophie… ich habe mich in dich verliebt. Auch wenn das zu schnell war, aber ich musste nur an dich denken!“

Und er überreichte Tanja die Geschenke… Tanja hatte Tränen im Augen gehabt.

Scheiße… ich wusste nicht, was ich zu Sophie sagen sollte… Ich dachte kurz nach…die Mädchen flippt aus, wenn die Jungs zu Mädchen ,Ich liebe dich’ sagen. Das sind die drei bezauberten Wörter.

„Sophie, ich liebe dich!“

Sophie lächelte und hatte ebenso Tränen im Augen und lief übers Gesicht. Jetzt hatte ich auch Tränen im Augen gehabt, obwohl ich fast nie weine. Boah…sie umarmte mich… was für eil geiles Gefühl.

Sophie sagte:

„Tom, ich habe mich auch in dich verliebt!“ Und wir küssten uns.

 

-Sophie’s Sicht-

Oh mein Gott… kein Junge hat vor mir ein Liebesgeständis gemacht und er hatte auch Tränen im Augen gemacht. Ich bin jetzt so glücklich. Ich bin mit einem wundervollen Jungen zusammen.

Nach ein paar Tagen wollten wir draußen spazieren.

Auf der Straße ärgerte Tom mich die ganzen Zeit und ich musste lache, weil er so süß war. Ich lief schnell über die Straße und schaute zu Tom. Er schrie:

„SOPHIE, NEIN KOMMT ZURÜCK!“, sein Gesicht war Ernst. Was war denn los? Jetzt spürte ich starke schmerzen in meinem ganzen Körper, ich wollte wissen was passiert war, aber ich war zu müde und schlief ein.

 

-Tom’s Sicht-

Warum musste das ihr passieren? Das ist alles meine Schuld, hätte ich sie nicht geärgert. Nein… ich will sie doch nicht verlieren. Ich liebe sie doch so sehr! Sie lag im Koma. Ich halt das nicht aus. Nein…

„Sophie, bitte wacht auf, ich brauche dich doch! Bitte!“, sagte ich im Krankenhaus vor ihrem Bett.

„Tom, sie hört dich nicht!“, tröste Bill mich und gab mir ein Taschentuch. Meine Augen waren verheult und rot und geschwollen.

Ich hielt wirklich nicht ohne sie aus. Wir waren doch ein paar Tage glücklich.

 

-Sophie’s Sicht-

Wo bin ich? Warum kann ich meine Augen nicht öffnen? Wer sprach da? Die Stimme kam mir irgendwie bekannt vor. Ich wollte wissen, wer das war. Ich hörte jeden Tag hören: Sophie, wach auf, bitte. Ich halt’s nicht mehr lange ohne dich aus. Ich brauche dich doch so sehr. Und ich hörte auch immer schluchzen und ein andere Stimme  hörte ich auch jeden Tag: Tom, sie hört dich nicht, versteht das doch endlich!

Natürlich hörte ich ihn, aber wer war der Tom?




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